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Komplettanlagen

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Heiz- und Warmwasserkosten senken. Die Umwelt entlasten.

Fossile Brennstoffe liefern auch heute noch einen Großteil der für Heizungswärme und zur Warmwasserproduktion benötigten Energie. Gas, Öl, Kohle und Holzpellets werden verbrannt. Alles für ein Ziel: Unseren Komfort. Neben erheblichen Belastungen für die Umwelt geht auf diese Weise auch bares Geld in Rauch auf. Ein Blick auf die Nebenkosten macht deutlich: Jede Dusche, jedes Bad, jeder Einsatz der Heizung wird teuer bezahlt.

Dabei gibt es inzwischen preiswerte und umweltfreundliche Alternativen. Immer mehr Haushalte nutzen zum Beispiel saubere und kostengünstige Sonnenwärme. Solarthermische Anlagen übernehmen neben der Erwärmung von Wasser auch anteilig das Heizen der eigenen vier Wände. Wenige installierte Sonnenkollektoren entlasten so, clever eingesetzt, Geldbeutel und Umwelt. Gerade der Einsatz im Bereich von Neubauten, vorgeschrieben vom Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG), macht durchaus Sinn. Gesetzeskonform werden hier erneuerbare Energien mit klassischen Wärmekonzepten kombiniert.

Energie und Kosten sparen

Passend dimensioniert sparen solarthermische Anlagen jährlich bis zu 70% der für die Warmwasserproduktion benötigten Energie. Weniger als zwei Quadratmeter Kollektorfläche erzeugend ausreichend warmes Brauch- und Trinkwasser für eine Person. Auch im Bereich der Heizenergie minimiert der Einsatz von Sonnenwärme den Verbrauch klassischer Brennstoffe. Die Kombination von Warmwasserproduktion und Heizungsunterstützung rückt jährliche Kostenersparnisse von bis zu 30 Prozent pro Haushalt in den Bereich des Möglichen.

Die eingesetzte Technik

Moderne Solarkollektoren, in Deutschland zumeist Flachkollektoren, sammeln und fokussieren selbst bei bedecktem Himmel die Wärmeenergie der Sonnenstrahlung. Entsprechend beschichtete Absorber auf Titan- oder Keramikbasis ziehen die Wärme an. Eine entsprechende Trägerflüssigkeit nimmt diese im Inneren der Kollektoren zuverlässig auf. Über isolierte Rohrleitungen fließt das erwärmte Material in den thermischen Speicher, heizt diesen mehrere Hundert Liter fassenden Tank tagsüber auf. Die so gesammelte Sonnenwärme fließt nicht nur in die Warmwasserproduktion. Entsprechend großzügig ausgelegt, ist eine solarthermische Anlage auch für Heizzwecke zu empfehlen. Hybridsysteme, eine Kombination aus Gas-Brennwertgerät und solarthermischer Anlage, bestimmen inzwischen den Markt im Bereich der Ein- bis Zweifamilienhäusern.  

Finanzierung und Förderung

Vor dem Bau Ihrer solarthermischen Anlage empfiehlt sich eine ausführliche Finanzierungs- und Förderungsplanung. Hunderte Fördermöglichkeiten stehen deutschlandweit für Sie bereit. Ein Großteil in Form von leicht zu beantragenden Bargeldzuschüssen der Städte und Gemeinden. In Kombination mit der BAFA-Förderung des Bundes winken nicht unerhebliche Erleichterungen. Prüfen Sie gleichzeitig die Modernisierung Ihrer Heizungsanlage. Weitere Finanzierungszuschüsse warten.

Verschenken Sie kein Geld!
Stellen Sie hier den Antrag zur BAFA-Förderung Ihrer Solarthermischen Anlage.

Von der Planung bis zur Wartung

Eine simple Faustformel erleichtert die Planung der zukünftigen solarthermischen Anlage. Circa zwei Quadratmeter Kollektorfläche bei Flachkollektoren bzw. ein Quadratmeter bei Vakuumröhrenkollektoren genügen pro Familienmitglied. Hinzu kommen circa 100 Liter zu planende Speicherkapazität pro Person. Fertig sind die zentralen Säulen Ihrer solarthermischen Warmwasserproduktion.

Auch die Unterstützung Ihrer Heizungsanlage lässt sich auf ähnlich simple Weise planen. Ein Quadratmeter Kollektorfläche entspricht hier zehn Quadratmetern zu beheizenden Wohnraums. Maximal 70 Liter Speicherraum sammeln die Wärme von einem Quadratmeter Kollektorfläche. 100 Quadratmetern Wohnfläche stehen somit zehn Quadratmetern Kollektorfläche sowie einem 700 Liter fassendem Speicher gegenüber.

Trotz dieser recht einfachen Berechnungshilfen empfiehlt sich im Vorfeld des Anlagenbaus eine ausführliche Beratung. Auf solarthermische Systeme spezialisierte Handwerker und Energieberater unterstützen Sie bei der optimalen Abstimmung aller Anlagenteile. In Kombination mit den Gegebenheiten Ihres Grundstückes und Hauses erreichen Sie so ein solarthermisches Optimum. Maximale Energieausbeute bei minimalem Materialeinsatz, so lautet die Devise.

Vermeiden Sie mit professioneller Unterstützung Schäden oder Beeinträchtigungen Ihrer Bausubstanz. Lassen Sie Dimensionen, Positionierung, Ausrichtung und Neigung aller Anlagenteile fachkundig berechnen. Sichern Sie Dachkonstruktionen sowie den Standort Ihres Speichersystems statisch ab. Wählen Sie die passende Montageform. Sichern Sie exponierte Anlagenteile vor Unwetter und Sturm. Nach Inbetriebnahme Ihrer solarthermischen Anlage empfiehlt sich eine regelmäßige Wartung. Energie Direkt bietet mit seinem Netzwerk aus Partnerunternehmen beste Leistungen, von der Planung bis zur Wartung.